Geometrische Aufgaben werden mit Hilfe von dynamischen Geometrieprogrammen behandelt. Wie kann man Blütenblätter aufblühen lassen oder Puzzlesteine drehen? Wie kann man Alltagsprobleme mathematisch beschreiben und dann im Programm umsetzen? Der Spaß am Ausprobieren, am Benutzen mathematischer Tatsachen soll im Vordergrund stehen. Irgendwann fragt sich wohl jeder Schüler, jede Schülerin, wozu man Geometrie, Funktionen, Ähnlichkeitssätze, den Satz des Pythagoras und seine Vorraussetzungen usw. kennen und verstehen soll. Dabei sind gerade die Universitäten in der Lage, frei von schulischen Zwängen zu solchen Erkenntnissen zu verhelfen.
Die SchülerInnen sollten selbst herausfinden, in welcher Geschwindigkeit sich der Mond im Verhältnis zur Erde dreht, und wie sie das mit dem Geometrieprogramm umsetzen können. Ältere SchülerInnen können schwierigere Konstruktionen verstehen und umsetzen.
|
Zurzeit werden mittwochs und freitags jeweils von 14 bis 16 Uhr Kurse im Institut für Mathematik angeboten. SchülerInnen, die Gefallen an dem in den Kursen angebotenen Arbeiten und Forschen gefunden haben, soll eine weitere Teilnahme ermöglicht werden. In diesen weiterführenden Kursen können sie ihre Kenntnisse vertiefen und auf andere Gebiete ausdehnen. |