Konzeption
Die naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Johannes Gutenberg-Universität, die Mainzer Max-Planck-Institute, das Ada Lovelace-Projekt und die im Projekt engagierten Schulen haben mit Hilfe des SchülerInnenlabors ihre einzelnen, bereits etablierten Aktivitäten gebündelt und so ihre Kapazität erweitern können.
Dank der großzügigen Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur und des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend hat sich das NaT-working SchülerInnenlabor zu einem sehr erfolgreichen Projekt entwickelt.
Auch in den anderen Fachbereichen der Johannes Gutenberg-Universität existierten zu diesem Zeitpunkt SchülerInnenprojekte. Um diese einzelnen Initiativen zu bündeln wurde ein gemeinsames Konzept entwickelt und Ende 2002 das interdisziplinäre NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler an der Johannes Gutenberg-Universität gegründet. Das Grundanliegen des NaT-Lab ist es ein für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen angemessenes und aufeinander aufbauendes Angebot zu konzipieren, das nachhaltig wirkt und langfristig finanzierbar ist. Die wichtigsten Leitlinien sind dabei:
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Vermittlung einer naturwissenschaftlichen Grundkompetenz
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Begabtenförderung
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Nachhaltige Interessenentwicklung an naturwissenschaftlichen Studiengängen und/oder Ausbildungsberufen
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Öffnung der Universität für den Bereich Schule
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Verbesserung des eigenen Ausbildungsangebot für Lehramtsstudierende
Projektleitung
Die Projektleitung hat Prof. Dr. Karl Klinkhammer, der auch für die Leitung des Lehramtsstudium der Chemie verantwortlich ist. Hierdurch wird die enge Verzahnung des NaT-Lab in der Ausbildung der Studenten gewähleistet.
Es existiert zusätzlich ein wissenschaftlicher Beirat, in dem Mitglieder aller Fachbereiche und der Leitung der Johannes Gutenberg-Universität vertreten sind.
Die Zentrale Anlaufstelle ist das Koordinierungsbüro. Es ist zur Zeit mit 2 Mitarbeiterinnen auf je einer halben Stelle besetzt. Die Konzeption und Durchführung der einzelnen Projekte erfolgt durch das Koordinierungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den Professoren und Studierenden der Lehramtsstudiengänge, teilweise auf Honorarbasis, teilweise auch als Teil der fachdidaktischen Ausbildung.
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